BENE 32: Alles oder nichts?

Gibt es wirklich geborene Gewinner und ewige Verlierer? Dieser Frage geht die neue BENE nach. Wir haben dabei festgestellt: Immer wieder lassen sich Chancen für einen Neustart oder einen Kurswechsel aufspüren. Wie das aussehen kann, zeigen uns unter anderem eine junge Frau, die als Talentscout arbeitet, ein Obdachloser, der sich für andere engagiert, sowie eine trockene Alkoholikerin, die jetzt selbst Betroffenen hilft.

Gibt es wirklich geborene Gewinner und ewige Verlierer? Man könnte es glatt glauben! Jeder kennt doch solche Menschen, denen das Gute ständig zuzufliegen scheint. Und solche, bei denen eine Pechsträhne die nächste jagt. Das Magazin BENE beschäftigt sich in seiner neuesten Ausgabe mit dem, was im Leben für einen glücklichen Verlauf entscheidend sein kann. Dabei zeigt sich ganz klar: Auch ein Verlierer-Stempel lässt sich wieder ausradieren. Die Zeitschrift des Bistums Essen hat etliche Beispiele dafür zusammengetragen. Auf der Schul- und Berufslaufbahn, bei Krankheiten, nach traumatischen Erlebnissen – immer wieder lassen sich Chancen auf einen Neustart oder einen Kurswechsel aufspüren.

Als Kurswechsel kann man sicher auch die Art bezeichnen, mit der die Kirche auf die erschütternd vielen Fälle sexualisierter Gewalt in katholischen Institutionen reagiert. Viel zu lange wurden Verbrechen nicht aufgedeckt, sondern verharmlost oder gar nicht wahrgenommen. Warum? Das analysiert das Bistum Essen derzeit gründlich. Die Konsequenzen daraus sind ein weiterer Schwerpunkt in der 32. Ausgabe von BENE. Klaus Pfeffer, Generalvikar des Bistums Essens, sagt im Interview klar: „Es gibt viele Ursachen für sexualisierte Gewalt, die mit kirchlichen Strukturen, Haltungen und Lehren zu tun haben.“ Man wolle jetzt wissen, was man verändern müsse – „und dann auch Veränderungen vorantreiben.“

BENE ist das Magazin des Bistums Essen. Es erscheint seit 2013 regelmäßig mit fünf Ausgaben pro Jahr und wird kostenlos an mehr als 500.000 katholische Haushalte im Bistum Essen verschickt. Das neue Heft lässt sich auch digital durchblättern unter www.bene-magazin.de.

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